Die Berichte zu früheren Jahren findet ihr am Ende dieser Seite.
Wanderberichte 2026
22.02.2026: Große Wanderlust im Februar
Hessenau, Ortsteil von Trebur, war am vierten Februar-Sonntag Ausgangspunkt einer Wanderung, die eine unerwartet große Resonanz fand. 60 Meldungen wurden registriert. Da das Lokal für die spätere Einkehr aber nur Plätze für 50 Gäste hat, mussten zehn Absagen erteilt werden. Für die verbliebenen Angemeldeten – 37 Frauen und 13 Männer, davon 23 Gäste (19 w., 4 m.) – fand im Umfeld der Gemeinde, die erst Mitte der 1930er Jahre entstand, bei trockener und nicht zu kühler Witterung durch Feld und Flur eine Wanderung statt, die nicht allzu beschwerlich war. Auf die angepeilte Strecke zum Oberwiesensee wurde wegen Nässe verzichtet und der bessere Weg in westlicher Richtung zum Lercher Loch, einem Rheinarm, mit Blick zum Rhein und auf Oppenheim gewählt. Dort wurde eine längere Pause eingelegt. Als man wieder zurück war, hatte jeder eine Strecke von rund fünf Kilometern unter den Sohlen. In der schlichten Gaststätte „Zum Grundstein“ wurde eingekehrt, bei gutem Service gut bürgerlich gegessen und noch eine Zeit lang gemütlich verweilt. Der Dank von Bernd Löffler galt Irmgard Sabais, die als regelmäßige Gastwanderin erstmals eine Wanderung ausrichtete, was ihr recht zufriedenstellend gelang.

17.01.2026: Leichte Wanderung ins neue Wanderjahr im Raum Mörfelden
Am dritten Januar-Samstag eröffneten unsere Wanderer das Wanderjahr 2026 mit einer Wanderung, die mehr ein Spaziergang war, im südöstlichen Einzugsgebiet von Mörfelden. Dazu trafen sich immerhin 43 Teilnehmer – 29 Frauen und 14 Männer, davon 15 Gäste (12 w., 3 m.) – um die Mittagszeit am Naturfreundehaus von Mörfelden. Renate Kurth war die Ausrichterin und lotste die Wanderwilligen nicht nur von der Bundesstraße zur idyllisch im Wald gelegenen Lokation, sondern führte sie auch durch ein Mischgebiet zum Bornbruchsee, der bei Temperaturen von knapp über 0 Grad und flachem Geläuf mühelos erreicht wurde. Am See, einem rechteckigen Baggersee, wurde eine längere Pause eingelegt und von der Ausrichterin diverses Hochprozentiges zum Aufwärmen kredenzt. Dazu ließ sich die Sonne blicken. Zurück ging es auf einer anderen Route, vorbei an einer Betonfabrik und dem riesigen Mörfelder Campingplatz. Nur rund vier Kilometer zeigten die Schrittzähler, genug für den Jahresauftakt und den Altersschnitt der Teilnehmer. Im behaglichen Naturfreundehaus wurde eingekehrt. In Windeseile wurden die Getränke und vorbestellten Gerichte serviert. Lothar Flach dankte Renate, die nun zum zweiten Mal eine Wanderung sehr ordentlich ausrichtete. Am frühen Abend waren alle wieder individuell zurück.

